Hot dry noodles

China · Ostasien

Blick von oben auf eine Schüssel Weizennudeln mit Sauce und Frühlingszwiebeln auf dunklem Holztisch.
Hot dry noodles

Heiße trockene Nudeln, Re Gan Mian, sind ein Wuhaner Nudelgericht mit Sesampaste und Würzzutaten. Judy Leung erinnert sich daran aus ihrer Kindheit in Hubei und beschreibt sie als örtliches Frühstück. Ihr Rezept verwendet alkalische Nudeln, deren feste Textur auch nach dem Vermischen mit der dickflüssigen Sauce spürbar bleibt. Die Nudeln werden gekocht und abgetropft statt als Suppe serviert.[1]

Sie mischt Sesampaste mit Sesamöl, heller und dunkler Sojasauce und Zucker, bei Bedarf mit warmem Wasser verdünnt. Dazu kommen gehackte eingelegte Senfstängel, eingelegte Langbohnen, Knoblauch, Chiliöl, Koriander, Frühlingszwiebeln und schwarzer Essig. Die gekochten Nudeln werden erst mit Sesamöl, dann mit Sauce und Belag vermischt und heiß serviert. Sie beschreibt auch, wie Restaurants teilweise gegarte Nudeln abkühlen und vor dem Servieren kurz wieder erhitzen.[1]

Einzelnachweise

Quellen geprüft am:

  1. Hot Dry Noodles (Re Gan Mian, 热干面) — Judy Leung / The Woks of Life

Bildnachweis

Hot Dry Noodles.jpg

Urheber:
ZhengZhou
Lizenz:
CC BY-SA 4.0
geändert:
Resized and cropped for Gochizu; no content was added.

Audiocredit

Stimme:
marin (gpt-4o-mini-tts)
Quelle:
OpenAI API Text to Speech
bearbeitet:
AI-generated voice audio.